Christian Moser
1966 geboren, lebt in München und arbeitet als Autor, Illustrator und Comiczeichner. Neuerdings steht der Mitbegründer des legendären „Comicstrich“ auch als Kabarettist auf der Bühne. Nachdem er sich schon in seinen beiden Büchern über die „Monster des Alltags“ mit den Abgründen der menschlichen Seele befasste, war die Auseinandersetzung mit dem Übervater der Psychoanalyse praktisch unausweichlich: „Sigmund Freud – die ganze Wahrheit“ erschien 2006 im Carlsen-Verlag.
Comics von Christian Moser findest Du in den PANEL-Ausgaben 16, 18, 22 und 24.
Christian Moser im Netz: www.christianmoser.de
Christian Moser in der Edition Panel:
Was bisher geschah
"...Aber hätte es nicht auch ganz anders kommen können?" Der ironische Untertitel gibt bereits die Richtung der Kurzgeschichten in Mosers erstem Album an. Phantastische Themen werden gekonnt mit Funny-Elementen verknüpft. Preview des Albums Prestige-Album, Farbcover, 52 Seiten. ISBN 3-935146-21-3 EUR 7,50 Vorzugsausgabe (inkl. Siebdruck): ISBN 3-935146-22-1 EUR 24,80
11.12.2009:
Monster in Nürnberg
Wer Samstag in Nürnberg noch auf der Suche nach einem passenden Geschenk für die Lieben ist, dem sei der Besuch bei unseren Freunden von Ultra Comix empfohlen. Dort signiert PANEL-Künstler Christian Moser nämlich seine "Monster des Alltags"-Bücher und sicher auch sein bislang (leider) einziges Comicalbum "Was bisher geschah ..." (beim Link ein bisschen scrolen).
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09.12.2009:
"Kleine Köpfe" im Valentin-Karlstadt-Musäum
"Christian Moser versteht sich als narrativer Künstler. Er schreibt und illustriert Bücher, zeichnet Comics und steht mit Lesungen und Kabarettprogrammen auf der Bühne. Eine andere Facette seiner Arbeit zeigt die Ausstellung „Kleine Köpfe“: Eine Serie fiktiver Portraits, stilistisch changierend zwischen plakativer Karikatur und detaillierter Charakterstudie. Im Gegensatz zu seinen zeitaufwändigen, intensiv recherchierten Büchern überwiegt hier die Lust an der Improvisation. Mit unverwechselbarem Strich und intensiver Farbigkeit variiert Moser in den kleinformatigen, aquarellierten Tuschezeichnungen das Thema." (Presseinfo)
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